7 Songs, die ich bei der Never Say Die!-Tour hören will


Als großer Melodic Hardcore-Fan ist die Never Say Die! Tour 2018 ein Heimspiel für mich. 

Denn in diesem Jahr bringt die Tour das beste auf Europas Bühnen, was die Szene zu bieten hat – im Folgenden 10 Songs, auf die ihr euch mit mir freuen dürft (in no particular order).

Being As An Ocean – Glow

Ich bin gespannt, in welche Richtung sich Being As An Ocean entwickeln werden: Die neuen Songs der Deluxe-Edition zu WAITING FOR MORNING TO COME höre ich aktuell noch mit gemischten Gefühlen – aber in seiner ursprünglichen Version ist dieses Album einer meiner liebsten Releases der letzten 10 Jahre.

Northlane – Quantum Flux

Es tut mir Leid, dass ich diesen offensichtlichen Song für Northlane gewählt habe – aber ich habe es wirklich versucht und bin nicht über „Quantum Flux“ hinweggekommen. Auf „Platte“ (=Spotify) wie Live einfach eine absolut großartige Nummer.

Alazka – Blossom

Die Wahrscheinlichkeit, dass Alazka diesen Song spielen werden, ist ziemlich hoch – trotzdem wollte ich ihn gerne in diese Liste aufnehmen. Kann mich noch genau an das überwältigende Gefühl erinnern, als ich die Nummer zum ersten Mal im Büro gehört habe und empfinde dasselbe Gefühl auch über 2 Jahre später immer noch.

Casey – Needlework

Meine Herzensband. Und auch wenn WHERE I GO WHEN I AM SLEEPING für mich nicht ganz an seinen Vorgänger LOVE IS NOT ENOUGH rankommt, wird das aktuelle Album von Casey garantiert in meinen Album-Jahrescharts auftauchen. Ich hoffe ja sehr, meinen Lieblingssong der Platte live zu hören: „Needlework“.

Polar – No Saviour

Im Vorfeld der Never Say Die! Tour 2018 habe ich meine Liebe für Polar wiederentdeckt. Vor allem ihr bisher aktuellster Release, NO CURE NO SAVIOUR, hat es mir mit seiner Mischung aus epischen Melodien und aggressiven Shouts angetan. Ich würde mir sehr wünschen, mal „No Saviour“ live zu hören, weil der Song für mich alles verkörpert, was ich an dem Album liebe.

Currents – I’m not waiting

Zugegeben: Sowohl in Currents als auch Thousand Below musste ich mich erstmal reinhören und mir eine Meinung bilden, da ich beide Bands bisher nur so semi auf den Radar hatte. Aus der Currents-Diskografie stach mir sofort ein Song ins Auge (bzw. ins Ohr, autsch), der bis jetzt auch dort geblieben ist: „I’m not waiting.“ Dringende Hör-Empfehlung!

Thousand Below – The Wolf And The Sea

Müsste ich mich zwischen Currents und Thousand Below entscheiden (was ich ja Gott sei Dank nicht muss), würde ich mich aber wahrscheinlich für Thousand Below aus Kalifornien entscheiden, weil ich ihren „softeren“ Einschlag und auch die Stimme von Frontmann James DeBerg – für viele wahrscheinlich zu „quäkig“ – sehr genieße, die straight in mein kleines „2000er Emo-Herz“ vordringt.

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Wir sehen uns bei der Tour, oder?

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