Best Songs Three Cheers For Sweet Revenge

Alle Songs von THREE CHEERS FOR SWEET REVENGE – gerankt vom schlechtesten zum besten


Happy Birthday THREE CHEERS FOR SWEET REVENGE. 

14 Jahre ist es her, da trat ein Album in unser Leben und veränderte es für immer. Denn das zweite Studioalbum von My Chemical Romance war wahrscheinlich für viele von uns der Beginn einer ganz besonderen Fanliebe. Grund genug, mal wieder einen Blick in die Tracklist zu werfen. Im Folgenden meine persönliche Rangliste, sortiert vom „schlechtesten“ zum besten Song – sofern man bei dieser Emo-Perle überhaupt von „schlecht“ reden kann/darf, ohne dass einen der Blitz trifft.

13. Interlude

Okay, wahrscheinlich unfair, ein „Interlude“ überhaupt in das Ranking mitaufzunehmen… auch wenn es in das Gesamtkonzept des Albums wirklich gut hineinpasst, ist es an sich betrachtet wahrscheinlich die Nummer auf THREE CHEERS, die ich am wenigsten mag.

12. Give Em Hell, Kid

Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie bin ich mit diesem Song nie warm geworden.

11. Hang Em High

Finde den Anfang extrem weird – soll wahrscheinlich aber auch so sein.

10. Helena

Seltsamerweise bin ich sowohl mit „Helena“, als auch „I’m Not Okay“, den beiden wahrscheinlich populärsten Auskopplungen des Albums, nie wirklich warm geworden. „Helena“ ist ein guter Song objektiv betrachtet und im Vergleich zu anderen Nummern allerdings eher schwach.

9. I’m Not Okay (I Promise)

TRUST ME!

Die Nummer mit dem wahrscheinlich witzigen Videoclip aller Zeiten, allerdings: Irgendwie bin ich ein größerer Fan der schwermütigen My Chemical Romance, da ist mir „I’m Not Okay“ wahrscheinlich einfach zu „beschwingt“ und „vergnügt“.

8. To the End

So, say goodbye – To the vows you take
And say goodbye – To the life you make
And say goodbye – To the heart you break
And all the cyanide you drank

7. The Ghost of You

Wusstet ihr, dass das (Oscar-reife) Musikvideo in Malibu gedreht wurde und über 1.000.000 Dollar kostete?!

6. You Know What They Do to Guys Like Us in Prison

Großartiger Song, alleine schon wegen des Feat. mit The Used-Frontmann Bert McCracken.

5. The Jetset Life Is Gonna Kill You

Ich liebe die Tatsache, dass THREE CHEERS ein so persönliches Album geworden ist und Gerard in fast jedem Song über seine damaligen Probleme mit Depressionen sowie Alkohol- und Drogenmissbrauch singt. Er stand kurz davor, dass sich der Songtitel „The Jetset Life Is Gonna Kill You“ bewahrheitete und zerbrach fast am „Jetset Life“ und dem ersten Erfolg mit seiner Band.

4. Cemetery Drive

Das Thema des Albums ist jedem MCR-Fan bekannt: Es geht um den Verlust der Großmutter von Mikey und Gerard Way (Bass + Gesang) und die depressiven Gefühle, die vor allem Gerard danach hatte. Mein absoluter „WOW“-Moment: Als ich in einem Fan-Forum las, dass man im Song ganz leise hört, wie Gerard ständig wiederholt: „Don’t do it.“ Hört mal genau hin – GÄNSEHAUT.

3. Thank You For The Venom

Als ich „Thank You For The Venom“ zum ersten Mal gehört habe, war das für mich so etwas wie eine Erleuchtung: Bisher war ich vor allem seichte Chartmusik und „leichten“ Rock á la 3 Doors Down gewohnt – und plötzlich blies mich MCR mit diesem Song weg – und ich habe es geliebt.

2. I Never Told You What I Do for a Living

Meine liebste Assoziation zu diesem Song: Wie wir in der achten Klasse unseren aktuellen Lieblingssong präsentieren sollten und ich „I Never Told you What I Do For A Living“ mitbrachte. Das Gesicht unseres Musiklehrers – priceless.

1. It’s Not A Fashion Statement It’s A Fucking Deathwish

Ich musste lange überlegen, aber es ist einfach meine absolute Lieblingsnummer des Albums – nicht nur weil ich den Songtitel wahrscheinlich in jedes Schulheft kritzelte, das ich zu fassen bekam.


Hach. Dieses Album <3

Kommentare