The North Face, Carhartt und Co: Unsere Top 6 Übergangsjacken für den Herbst


Wusstet ihr eigentlich, dass es das Wort „Übergangsjacken“ im Englischen nicht gibt? Nein? Wir auch nicht, bis wir unsere britischen Impericon-Kollegen zum ersten Mal um eine Übersetzung baten und ihnen dazu erstmal das Konzept erklären mussten…

…Jacken, die zwar dick genug sind, um im Herbst/Frühling (also den Jahreszeiten im Übergang zu sauheiß/saukalt) warm zu halten, aber auch noch dünn genug, um nicht zu Schwitzanfällen in der U-Bahn zu führen. Falls ihr euch gerade eine Übergangsjacke kaufen wollt: Wir haben die Kategorie nochmal richtig aufgestockt. Hier unsere/eure Favoriten.

Übergangsjacke von THE NORTH FACE

Übergangsjacke THE NORTH FACE

Ganz neu bei uns im Shop und irgendwie der Klassiker unter den Herbstjacken: Das Modell „Quest“ ist schwarz, besteht aus 100 Prozent Polyester und ist natürlich windresistent und wasserabweisend. Durch den hohen Kragen inklusive Kapuze könnt ihr auch in die schlimmste Stürmböe geraten und bleibt trocken. Das Beste: Netzfutter sowie atmungsaktives Material sorgen dafür, dass es in der North Face Jacke nie zu tropischen feucht-warmen Temperaturen kommt.

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Windbreaker von CARHARTT

Anders als die THE NORTH FACE-Jacke hat der Windbreaker von Carhartt (Typ Nimbus) vorne keinen Reißverschluss, sondern an der Seite, so dass man wie aus einem Pullover gemütlich rein und rauschlüpfen kann. In der Kängurutasche an der Vorderseite bleiben auch die Hände warm und der Kordelzug im Saum sorgt dafür, dass auch garantiert keine Kälte in die Carhartt Jacke hineinkriecht. Das Obermaterial des Nimbus-Windbreakers besteht zu 100 Prozent aus Nylon, das Innenfutter aus Polyester.

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(Vegane) Übergangsjacken von RAGWEAR

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