The Story So Far

The Story So Far Interview – „Am Ende kannst du nur hoffen“


The Story So Far haben schon so einiges auf Tour erlebt und ihr selbstbetiteltes Album erscheint Mitte Mai. Eine weitere Tour zusammen mit Terror, Four Year Strong und Souveniers steht auch schon wieder vor der Tür und somit gibt es viele ungeklärte Fragen, denen wir schnell auf den Grund gehen mussten. Das Interview gibt tiefere Einblicke in die aktuelle Lage.

Wie sorgst du dafür, dass das Bandleben einem nicht auf die Nerven geht?

Der Gedanke an das, was ich machen würde, wenn ich nicht in The Story So Far wäre, reicht mir.

Gibt es Bands mit denen ihr gerne auf Tour gehen würdet?

Die Tour mit A Day To Remember und Every Time I Die nochmal zu wiederholen wäre lustig. Die Leute sind echt super nett und vor allem müssten Every Time I Die  und wir uns keine Sorgen mehr machen, neues Material zu schreiben, so wie es zu der Zeit der Fall war. Mit den meisten Bands, die uns für eine Tour interessieren würden, touren wir in naher Zukunft sogar und was A Day To Remember betrifft haben wir einfach zu viele zeitliche und planmäßige Problem, um es wieder möglich zu machen. Irgendwann wird es schon wieder dazu kommen.

Kannst du uns von eurer besten Fan-Erfahrung erzählen?

Wir haben eine echt große Fanbase in Italien und sie geben sich echt viel Mühe, dass wir uns wie Zuhause fühlen, wenn wir dort spielen. Als wir das erste mal in Italien gespielt haben, hatte ich tatsächlich etwas Angst – aber eine positive, warme Angst – als sie vor der Location einen Halbkreis gebildet und auf uns gewartet haben, nur um uns zu treffen. Lang lebe “The Story So Far Italien”.

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Welche Alben hörst du dir im Moment oft an?

Zur Zeit höre ich oft HYPERVIEW von Title Fight seitdem ich sie letztes Wochenende live gesehen habe. Außerdem das Live-Farewell-Album von Oingo Boingo, aber auch nur ein paar Songs davon.

In welchem Beruf hast du dich früher als Kind gesehen?

Tatsächlich habe ich in meiner frühen Schulzeit mal “mit einer Band touren” als Ziel angegeben. Davor wollte ich in NBA Spieler werden. Im Grunde mach ich jetzt beides.

Inwiefern konntet ihr wissen, wie sich das Album anhören wird, bevor ihr im Studio wart?

Das kannst du nie wirklich wissen. Du kannst dir nur die grobe Richtung vorgeben. Recorden ist einfach der Abschluss des Prozesses, das “zum Leben erwecken” deines eigenen Frankensteins. Am Ende kannst du nur hoffen, dass er nicht mit Fackeln und Mistgabeln in den Wald gejagt wird.

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